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FAU Jessup Moot Court Team 2020

Das FAU Jessup Moot Court Team 2020
v.l.n.r. Rachel Höpfner, Darius Hashemolhosseini, Maximilian Wölfel, Frederike Mebus und Tina Brosi

Rachel Höpfner begann ihr Jura Studium an der FAU Erlangen-Nürnberg im Wintersemester 2016/17 und befindet sich nun im 6. Fachsemester.

„Das Völkerrecht gehört zu den faszinierendsten und wichtigsten Rechtsgebieten, womit eine Fortbildung darin unumgänglich ist. Die Teilnahme am Philip C. Jessup Moot Court ermöglicht mir das Völkerrecht in anspruchsvoller Weise praktisch anzuwenden und neue Kenntnisse zu erlangen.
Nachdem ich während meiner Arbeit als studentische Hilfskraft an einem Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht damit in stärkeren Kontakt trete, wurde mein anfängliches Interesse am Völkerrecht zur Begeisterung umgewandelt.
Zudem bietet dieser Moot Court die wunderbare Möglichkeit während eines längeren Zeitraums gemeinsam als Team einen Sachverhalt englischsprachig zu bearbeiten und sich nicht nur fachlich, sondern auch sprachlich und persönlich weiterzubilden.
Ich bin dankbar für die einzigartige Möglichkeit neue Erfahrungen durch den Philip C. Jessup Moot Court sammeln zu dürfen und freue mich auf die intensive gemeinsame Zeit in unserem diesjährigen Team!“

Darius Hashemolhosseini begann sein Studium im Wintersemester 2017/18 und befindet sich nun im 4. Fachsemester.

„Beweggrund für meine Teilnahme am Jessup Moot ist die Möglichkeit, in vielerlei Hinsicht aus dem Rahmen des übrigen Studiums hinauszutreten und sich persönlich weiterzuentwickeln und zu qualifizieren. Der Wettbewerb erlaubt es, sich besonders tief in eine neue Materie einzuarbeiten und dabei gemeinsam mit dem Team an Herausforderungen zu wachsen. Gleichzeitig erwarte ich mir, im Verlauf der einzelnen Phasen verschiedene Fähigkeiten trainieren zu können. Für mich persönlich liegt der besondere Reiz am Moot Court nicht zuletzt darin, sich am Ende mit motivierten Studenten anderer Universitäten zu messen und dabei sicherlich viele Erfahrungen zu machen.“

Maximilian Wölfel begann sein Jurastudium an der Universität Bayreuth im Wintersemester 2016/17, wechselte im Wintersemester 2018/19 nach Erlangen und befindet sich nun im 6. Fachsemester.

„Zum Philip C. Jessup Moot Court bin ich über mein Interesse für internationale Politik und deren rechtlichen Rahmen gekommen. Dass hier nicht nur die Anwendung von Völkerrecht in seinen klassischen Problemstellungen, sondern auch aktuelle Phänomene im Fokus stehen, trifft sich also sehr gut. Daneben sind die Wechsel in die Anwaltsperspektive sowie in die englische Rechtssprache und zur Teamarbeit Herausforderungen, die das Jurastudium noch attraktiver werden lassen. Nicht zuletzt ist auch die Anwendbarkeit des durch den Jessup Erlernten im Schwerpunktstudium ein absoluter Pluspunkt. Schließlich liegt für mich im kollegialen Wettbewerb mit den Teams anderer Universitäten auch noch ein besonderer Reiz“

Frederike Mebus hat ihr Studium der Rechtswissenschaft im Wintersemester 2014/15 an der Universität zu Köln begonnen, zum Wintersemester 2018/19 wechselte sie an die FAU und befindet sich nun im 10. Fachsemester.

„Durch die Veranstaltungen im Rahmen des Schwerpunktbereichs „Internationales und Europäisches Recht“ hat sich mein Interesse für völkerrechtliche Probleme und Sachverhalte weiterentwickelt, weshalb der Philip C. Jessup Moot Court für mich persönlich eine sehr interessante Möglichkeit eröffnet, mich mit dem Themenfeld des Völkerrechts vertiefter auseinanderzusetzen. Es reizt mich sehr, im Rahmen eines Wettkampfs zwischen den verschiedenen Universitäten, mich intensiv mit einem Fall auseinanderzusetzen und aus anwaltlicher Perspektive eine Strategie und Argumentation zu erarbeiten. Weiterhin erhoffe ich mir, meine Englischkenntnisse in Bezug auf die juristische Fachterminologie zu verbessern und sehe sowohl im Verfassen der Schriftsätze, als auch im Vortragen der Pleadings eine Möglichkeit mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Ich freue mich sehr darauf während meines Studiums an einem solchen praxisorientierten Projekt teilnehmen zu dürfen und diese Erfahrung als Teil eines Teams zu erleben.“

Tina Brosi begann ihr Studium an der FAU Erlangen–Nürnberg im Wintersemester 2016/2017 und befindet sich nun im 6. Fachsemester

„Ich belege ebenfalls den Schwerpunkt im Internationalen und Europäischen Recht. Die Teilnahme am Philip C. Jessup Moot Court ermöglicht die vertiefte Einarbeitung in einen Sachverhalt des Völkerrechts, dessen thematische Schwerpunkte mich sehr interessieren. Nicht nur das Schreiben der Memorials, sondern auch das Vortragen der Pleadings ermöglichen einen kontinuierlichen Lernprozess. Ich freue mich sehr darüber, am Philip C. Jessup teilnehmen zu dürfen und erhoffe mir davon, meine englischen Fachsprachenkenntnisse und Rhetorik zu verbessern und zielgerichtet in einem studentischen Team zusammenzuarbeiten. „