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FAU Jessup Moot Court Team 2019

Das FAU Jessup Moot Court Team 2019
v.l.n.r. Martin Prokopek, Michelle Heblik, Luisa Weyers, Laura Dresler und Armin Leidel

Martin Prokopek begann sein Jura Studium an der FAU Erlangen-Nürnberg im Wintersemester 2015 und befindet sich nun im 6. Fachsemester.

„Durch die Teilnahme am Nuremberg Moot Court 2017 ist mir erst so richtig bewusst geworden, dass Moot Courts eine große Faszination auf mich ausüben. Einen Moot Court zu absolvieren unterscheidet sich durch seinen Fokus auf Teamarbeit und den unmittelbaren Vergleich mit anderen universitären Teams fundamental vom vergleichsweise theorielastigen Einzelkämpfer-Dasein während des Studiums. Zudem ermöglicht es der Philip C. Jessup Moot Court, tiefer in das Völkerrecht und damit in eines der vielleicht spannendsten, vielseitigsten und auch politisch relevantesten Rechtsgebiete einzusteigen. Dass hierdurch neben der fachlichen Expertise auch die Englisch-Kenntnisse profitieren, rundet für mich das „Paket Jessup“ in geradezu perfekter Weise ab.“

Michelle Heblik begann ihr Studium im Wintersemester 2015/16 und befindet sich nun im 6. Fachsemester.

„Ich freue mich am Philip C. Jessup Moot Court teilnehmen zu dürfen, da mich nicht nur das Rechtsgebiet des Völkerrechts begeistert, sondern auch das Präsentieren aktueller Themen und Sachverhalte in diesem Kontext.
Nachdem ich bereits Teil des Nuremberg Moot Court Teams 2017 sein durfte, wollte ich meine durchweg positiven Erfahrungen weiter vertiefen. Es fasziniert mich außerdem, sich über einen langen Zeitraum sehr intensiv mit einem Sachverhalt zu befassen, meine Englisch und Rhetorik-Fähigkeiten verbessern und festigen zu können und als Team eng zusammenzuarbeiten.
Ich freue mich darauf neue Erfahrungen in fachlicher und persönlicher Perspektive sammeln zu können, interessante Mitmenschen kennenzulernen und die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten auf praktischer Ebene auszubauen!“

Luisa Weyers begann ihr Jurastudium in Erlangen im Wintersemester 2016/17 und befindet sich nun im 4. Fachsemester.

„Nachdem ich letztes Semester an dem Model United Nations Projekt der FAU mitgemacht habe, hatte ich keine Lust einfach nur zu studieren. Vielmehr wollte ich die Möglichkeit eines Moot Courts nutzen, um mein im Studium erlangtes Wissen in der Praxis anzuwenden.
Da ich den Plan habe, später mal als Diplomatin für das Auswärtige Amt zu arbeiten, lag es für mich nahe, dass dieser Moot Court im Völkerrecht stattfinden sollte. Der Jessup bietet aufgrund seines hohen Niveaus, den interessanten Fällen und dem professionellen Setting eine gute Möglichkeit einmal in die Rolle eines Anwalts zu schlüpfen und Gerichtsluft zu schnappen.
Ich freue mich über die Möglichkeit die FAU bei diesem renommierten Moot Court vertreten zu dürfen und werde die gemeinsame Zeit mit dem restlichen Team sehr genießen!“

Laura-Christin Dresler begann ihr Studium an der FAU Erlangen-Nürnberg 2015/16 und befindet sich im 6. Fachsemester.

„ Nach meinem Auslandsaufenthalt in Neuseeland von 2014 bis 2015 und meinem Studiums-Beginn im Herbst 2015 war für mich bereits klar, dass ich einmal im internationalen Bereich des Rechts arbeiten möchte. Ich möchte für die Staaten der Welt später einmal etwas verändern und bewirken können. Der Philip C. Jessup Moot Court bietet innerhalb eines sehr theoretischen Studiums eine Möglichkeit um praktische Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln. Ich möchte tiefer in das internationale Völkerrecht einsteigen und das Gefühl einer Gerichtsverhandlung aus erster Hand erleben können. Ich freue mich auf eine Zeit voller neuer Erfahrungen, sowohl persönlich als auch fachlich, und Herausforderungen in einem super Team. “

  Armin Leidel begann sein Studium an der FAU Erlangen–Nürnberg im Wintersemester 2014/2015 und befindet sich nun im 6. Fachsemester

„Ich wollte aus mehreren Gründen am Philip C. Jessup Moot Court teilnehmen. Zunächst bietet dieser die seltene Möglichkeit im universitären Rahmen einen komplexen Fall nicht nur auf sich gestellt, sondern als Team zu lösen und wie ein Anwalt diese Lösung vor einem Richtergremium zu präsentieren und zu verteidigen. Im gleichen Zuge kann man sich aber nicht nur hinsichtlich seiner beruflichen Zukunft, sondern auch als Person weiterentwickeln, von Stressmanagement und Rhetorik bis hin zu der Chance beim Moot Court Studenten und Juristen aus allen Ecken und Enden Deutschlands zu treffen.
Auch begeistert mich, dass ich das Völkerrecht, welches mich seit meines Erasmus Studiums in Irland aufgrund seiner Vielschichtigkeit fasziniert, vertiefen und praktisch anwenden darf.
Daher freue ich mich auf dieses sicher fordernde, aber auch spaßiges und kameradschaftliches Semester.“