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Lehre und Forschung am Lehrstuhl umfassen Verfassungs-, Verwaltungs-, Völker- und Europarecht. Forschungsschwerpunkte liegen im Wirtschaftsvölkerrecht und internationaler Menschenrechtsschutz.

Aktuelles

 

Scheinausgabe Übung für Fortgeschrittene im Öffentlichen Recht

Die Scheine für die Übung für Fortgeschrittene im Öffentlichen Recht können jeweils mittwochs von 10-12 im Sekretariat abgeholt werden. Dabei sind die Nachweise der Teilnahmeberechtigung (Zwischenprüfung, drei bestandene Abschlussklausuren im Öffentlichen Recht und Anfängerhausarbeit) vorzulegen. Eine Ausgabe zu einem anderen Zeitpunkt ist nicht möglich. Zwischen dem  25. 9. und 13.10. ist das Sekretariat geschlossen.

 

Neuerscheinungen

Wirtschaftsvölkerrecht (C.F. Müller, 2017) von Markus Krajewski

Das Lehrbuch bietet eine Einführung in das Wirtschaftsvölkerrecht und erläutert allgemeine Prinzipien und Strukturen. Für die vierte Auflage wurde der Text aktualisiert und an neuere Entwicklungen angepasst. Zudem werden aktuelle rechtspolitische Streitfragen aufgegriffen. Dazu gehören insbesondere auch die jüngst von der EU ausgehandelten Freihandelsabkommen wie z. B. das Abkommen mit Kanada (CETA) oder die vorerst gescheiterten Verhandlungen über eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP).

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Völkerrecht (Nomos, 2016) von Markus Krajewski.

Das neue NomosLehrbuch gibt Orientierung: Es eine Einordnung des Völkerrechts in einen Allgemeinen und einen Besonderen Teil vor.  Neuere Entwicklungen etwa zur Staatenverantwortlichkeit, zu Privaten im Völkerrecht oder zur Rechtsquellendogmatik werden aufgegriffen. Das Lehrbuch orientiert sich zugleich an einer modernen rechtswissenschaftlichen Didaktik; Wiederholungs- und Vertiefungsfragen, Definitionen und zahlreiche Fälle erleichtern das Lernen.

10095_00_detailVerhältnismäßigkeit im Völkerrecht, herausgegeben von u.a. Mirka Möldner (Mohr Siebeck, 2016).

Der Band beleuchtet Begriff, normative Grundlagen, Umfang und Anwendungsfelder des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit im Völkerrecht. Dabei wird deutlich, dass der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit im Völkerrecht weniger einheitlich genutzt wird als im nationalen Recht. Das dahinterstehende Prinzip der Abwägung verschiedener Interessen bietet jedoch im Völkerrecht Chancen für einen gerechten Ausgleich und eine Methodik als prüffähigen Maßstab.

Shifting Paradigms in International Investment Law, herausgegeben von Steffen Hindelang und Markus Krajewski (OUP, 2016). Hier finden Sie ein Bestellformular.

Aus der Verlagsbeschreibung: „International investment law is in transition. Whereas the prevailing mindset has always been the protection of the economic interests of individual investors, new developments in international investment law have brought about a paradigm shift. (…). Shifting Paradigms in International Investment Law addresses these changes against the background of the UNCTAD framework to reform investment treaties. “