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Lehre und Forschung am Lehrstuhl umfassen Verfassungs-, Verwaltungs-, Völker- und Europarecht. Forschungsschwerpunkte liegen im Wirtschaftsvölkerrecht und internationaler Menschenrechtsschutz.

Aktuelles

Verlegung Vorlesung Völkerrecht II am 26. Juni

Die Vorlesung Völkerrecht II am Montag, 26.6. muss entfallen und wird am Dienstag, 27.6. von 12-14 h in Raum KH 2.012 nachgeholt.

Vortrag Prof. Wouter Vandenhole: Childrens‘ Rights

Am Dienstag, 13. Juni, 18 ct hält Prof. Wouter Vandenhole, UNICEF Chair in Children‘s Rights, University of Antwerp einen Vortrag zum Thema: „Children‘s Rights: A Threat to Family Values?“. Ort: JDC 0238 (Sitzungssaal). Herzliche Einladung an all Interessierten.

Studie: „Ensuring the Primacy of Human Rights in Trade and Investment Policies“

In einer Studie für den Dachverband der katholischen Entwicklungshilfeorganisationen CIDSE hat Prof. Krajewski Modellklauseln für einen neuen UN-Vertrag zu Wirtschaft und Menschenrechten entwickelt. Die Studie wurde bei einer Veranstaltung am 7. März 2017 im Europäischen Parlament vorgestellt.

Gutachten: „Verankerung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten von Unternehmen im deutschen Recht“

In einem Gutachten im Auftrag von amnesty international, Brot für die Welt, Germanwatch und Oxfam von Prof. Dr. Remo Klinger, David Krebs, Constantin Hartmann und Prof. Krajewski werden die völkerrechtlichen Grundlagen und der Inhalt menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten von Unternehmen vorgestellt und daraus ein Gesetzvorschlag entwickelt, wie die unternehmerische Sorgfaltspflicht zum Schutz der Menschenrechte im deutschen Recht verankert werden kann.

Neuerscheinungen

Wirtschaftsvölkerrecht (C.F. Müller, 2017) von Markus Krajewski

Das Lehrbuch bietet eine Einführung in das Wirtschaftsvölkerrecht und erläutert allgemeine Prinzipien und Strukturen. Für die vierte Auflage wurde der Text aktualisiert und an neuere Entwicklungen angepasst. Zudem werden aktuelle rechtspolitische Streitfragen aufgegriffen. Dazu gehören insbesondere auch die jüngst von der EU ausgehandelten Freihandelsabkommen wie z. B. das Abkommen mit Kanada (CETA) oder die vorerst gescheiterten Verhandlungen über eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP).

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Völkerrecht (Nomos, 2016) von Markus Krajewski.

Das neue NomosLehrbuch gibt Orientierung: Es eine Einordnung des Völkerrechts in einen Allgemeinen und einen Besonderen Teil vor.  Neuere Entwicklungen etwa zur Staatenverantwortlichkeit, zu Privaten im Völkerrecht oder zur Rechtsquellendogmatik werden aufgegriffen. Das Lehrbuch orientiert sich zugleich an einer modernen rechtswissenschaftlichen Didaktik; Wiederholungs- und Vertiefungsfragen, Definitionen und zahlreiche Fälle erleichtern das Lernen.

10095_00_detailVerhältnismäßigkeit im Völkerrecht, herausgegeben von u.a. Mirka Möldner (Mohr Siebeck, 2016).

Der Band beleuchtet Begriff, normative Grundlagen, Umfang und Anwendungsfelder des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit im Völkerrecht. Dabei wird deutlich, dass der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit im Völkerrecht weniger einheitlich genutzt wird als im nationalen Recht. Das dahinterstehende Prinzip der Abwägung verschiedener Interessen bietet jedoch im Völkerrecht Chancen für einen gerechten Ausgleich und eine Methodik als prüffähigen Maßstab.

Shifting Paradigms in International Investment Law, herausgegeben von Steffen Hindelang und Markus Krajewski (OUP, 2016). Hier finden Sie ein Bestellformular.

Aus der Verlagsbeschreibung: „International investment law is in transition. Whereas the prevailing mindset has always been the protection of the economic interests of individual investors, new developments in international investment law have brought about a paradigm shift. (…). Shifting Paradigms in International Investment Law addresses these changes against the background of the UNCTAD framework to reform investment treaties. “

 

Hinweise zur Abholung von Klausuren und Scheinen

Bitte wenden Sie sich zur Abholung von Scheinen und Klausuren aus den vergangenen Semestern an die MitarbeiterInnen des Lehrstuhls in den Räumen 0.154 und 0.155 sowie 0.126 und nicht an das Sekretariat.